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Bericht Dolomiten-Transalp 2008

Teilnehmer: Eli, Mini, Becci, Anja, Sabrina, Fabi, Johannes, Irmi
Guide: Franz
Begleitteam: Sabine, Rainer, Floh, Sianca

Dolomiten-Transalp auf Google-Maps


Übersicht:

1. Tag Sonntag, 10.08.2008
1389 Hm von Viander nach Fussendrass

2. Tag Montag, 11.08.2008
1932 Hm von Fussendrass nach St. Vigil

3. Tag Dienstag, 12.08.2008
1294 Hm von St. Vigil nach Cortina d'Ampezzo

4. Tag Mittwoch, 13.08.2008
1457 Hm von Cortina d'Ampezzo nach Alleghe

5. Tag Donnerstag, 14.08.2008
2254 Hm von Alleghe nach S. Martino di Castrozza

6. Tag Freitag, 15.08.2008
2104 Hm von S. Martino di Castrozza zum Lago di Caldonazzo

Gesamtdaten Mountainbiker:

10430 Höhenmeter bergauf
11144 Höhenmeter bergab
298 Kilometer
29:37 Gesamtfahrzeit

Gesamtdaten Begleitteam (Auto):
1040 Kilometer gesamt
Anfahrt 199 km
Heimfahrt 362 km
479 km während der Trans Alp!

Auszug aus den Verpflegungsdaten:
ca. 30 kg Bananen!
12 kg Joghurt
13 kg Käse

Und hier gehts zu weiteren Bildern: Bilder Dolomitentransalp 2008

Tourenbericht Dolomitentransalp 2008

Bericht geschrieben:

1.Tag: Didi
2.Tag: Anja (Zwischenteil: Eli&Mini)
3.Tag: Fabi
4.Tag: Mini&Eli
5.Tag: Brini&Becci
6.Tag: Brini&Becci
7.Tag: Anja
8.Tag: Anja

Fakten: von Irmi u .Franz

1.Tag: Viander (am Brenner) – Fussendrass
So, 10.08.08, Anreise und Halbtagestour:
1.389 Hm rauf, 1.254 Hm runter, 31,81 km. 3,45 Std. Fahrzeit
Strecke: Vinanders 1263 hhm - Sattelbergalm, Silbergasser – Enzianhütte -
Schlüsseljoch 2212 hhm - Fussendrass
Es war einmal an einem Sonntag morgen..., ein Haufen sportbegeisterter jungen Wilden war bereit für den Ritt ihres Lebens.
Um 8:00 Uhr fuhren wir mit den Autos los in Richtung Innsbruck und dann weiter kurz vor die lange „Brennerbrücke“. Hier noch rechts weg in ein kleines Tal und es gab kein zurück mehr. Wir mussten auf unsere Bikes =).
Es ging gleich richtig ran. Der Ausgangsberg war der Viander, dabei pirschten wir über die italienische Grenze auf einem anscheinend für MTB`s ungeeigneten Weg (SCHOTTER) in der nähe der Sattelbergalm .Hier wäre dann noch zu erwähnen, dass Franz einen Kettenriss hatte.
Nun war sie aber da...... die erste Abfahrt. Zwar nichts Besonderes aber immerhin eine Abfahrt.
Unten angekommen waren wir im gleichen Tal wo auch die Autobahn durchgeht. Noch ca. 1,5 km weiter Richtung Italien und der zweite Berg hat gerufen. Auf einem sich ziehenden Weg zur Enzianhütte durften wir noch einmal alles geben, denn wohlgemerkt war das der letzte Anstieg für heute.
Doch ein bisschen weiter mussten wir noch bis zum Schlüsseljoch und die Höhenmeterration für heute war in den Wädeln. Der Weg dorthin war aber kein Leichtes...Gott sei Dank, sonst hätten sich die Techniker ja gelangweilt =). Der Uphill war eher ein Trail aber dennoch fahrbar und wir hatten unseren Spaß. Jetzt kam endlich die zweite Abfahrt bzw. Trail. Oben hatten wir sehr groben Schotter und eine schöne Sicht auf unsere heutige 5 Sterne Unterkunft mit angrenzender Bademöglichkeit mit „Baden auf eigene Gefahr“. In Serpentinen gings runter in Tal. Wir hofften die ganze Zeit, dass es bei den zwei Platten von Irmi bleiben würde (1. gleich am Anfang, 2. beim Uphilltrail) aber Brini hatte da etwas dagegen und meinte, wenn scho, dann glei gscheit.
Mit einem Doppelsnake beglückte sie uns, was zwei für einen Nachmittagsschlaf im Graben nutzten...(Mini, Eli). Es dauerte ein wenig, denn wir waren noch nicht in Übung....
Aber dann ging es auch schon weiter und wir kamen in Fussendrass an wo auch schon Rainer, Sabine, Flo, Sianca und Anja (mußte sich am erstan Tag noch vom Arbeitseinsatz in den Tessiner Bergen erholen) auf uns warteten. Die Unterkunft war in der Nähe von einem Sportplatz (KLO) und neben einem reißenden Fluss bei einem Stadel.
Gleich wurde angefangen zu kochen und den Sachen zum Schlafen herrichten. Es gab Spaghetti, die hoffentlich noch frisch waren, da sie nicht im Kühlschrank aufbewahrt wurden..., und eine Mixe- All Soße die Anja schnippelte, aber sie mundete und somit war der Abend gerettet.
Nach dem Essen genoss man seine Freizeit, wenn man nicht Spülen musste. Um 10:00 Uhr war dann aber auch Schicht im Schacht und wir fielen alle irgendwann in unseren Schönheitsschlaf.
Die Nacht verlief ruhig bis auf so manches Sägen und Pfeifen....

2.Tag: Fussendrass -St. Vigil
Mo., 11.08.08: Start 8.30 Uhr, Camping 18.00 Uhr
1.932 Hm Aufstieg, 1.975 Hm Abfahrt, 66,42 km, 5.50 Std. Fahrzeit
Strecke: Fussendrass - Pfundererjoch 2568hm - Weitenbergalm – Pfunders – Vintl
– St. Maria Saalen - Enneberg - St.Vigil
Nachdem wir unsere 1. Nacht in der Wildnis geschlafen hatten, waren wir alle fit für die 2. Tour.
Wir starteten um 9.00 Uhr. Gleich anfangs gab es einen Anstieg mit 1200Hm (3Std. Fahrzeit) auf das Pfundererjoch hinauf. Der Schotter und die Steilpassagen machten manchen aus unserer Gruppe zu schaffen. Aber oben angekommen waren alle überglücklich und freuten sich auf die 1750HM lange Abfahrt. Über ein kleines Schneefleckchen ging es hinab. Der Trail war hammergeil. Mit viel Flow und Adrenalin ging es über Steine, Felsen, durch Mulden, Bäche…“Wie in einem Bikepark, nur schöner“ meint unser Guide Franz. Da es oben (über 2500m) sehr kalt war, waren wir alle dick eingemummt und so mussten wir, unten im Tal angekommen, erst einmal eine „Ausziehpause“ einlegen.
So ging es ziemlich heiß, bei prallem Sonnenschein, weiter auf einem Radweg Richtung Bruneck. Nach 40km und 1400Hm fuhren wir einen steilen Schotterweg nach St. Maria hinauf. Danach erarbeiteten wir die restlichen 532Hm sehr mühsam, da es immer bergauf, bergab ging. Endlich in St. Vigil angekommen empfingen uns auch schon Rohdes auf einem Campingplatz munter kochend und versprühten sogleich wieder gute Laune. Zuerst wollte nun jeder Duschen gehen.(((Zwischenteil von Eli & Mini: Beim Duschen fragte Anja einen Mann, ob sie in der Männerdusche duschen dürfe und er sagte sofort „Ja“. Jeder Mitfahrer der danach hier herein kam, fragte: “Was macht Anja hier?“)))
Bei leckeren Käsnudeln, Gitarrenspiel und gemütlichem Beisammensein schliefen alle bei Regen tief und fest ein.

3.Tag: St.Vigil - Cortina d`Ampezzo
Di., 12.08.08: Start 9.00 Uhr, Camping 17.30 Uhr
1.294 Hm Anstieg, 1.423 Hm Abfahrt, 42,41 km, 3.57 Std. Fahrzeit
Strecke: St. Vigil 1193 - Osteria Pederü 1548- Fanesgruppe (Fanes-Hütte 2060) - Limojoch 2174 - supersteil auf Forcella Posporcora 1719 hm – unterhalb Tofanagruppe Supertrail nach Cortina d’Ampezzo.
Der Tag begann anfänglich sehr bewölkt, wir dachten es würde bald regnen. Doch das Glück wendete sich auf unsere Seite, der Himmel machte auf, und die Sonne kam zum Vorschein. Wir starteten in den 3. Tag wie fast jeden Tag eine gute halbe Stunde zu spät. Doch das war nicht weiter schlimm, wir sind super vorangekommen. Zuerst fuhren wir gute 800 Höhenmeter (in die Fanesgruppe), oben dann, kehrten wir erstmal ein (Fanes-Hütte). Alle haben sehr gut gegessen. In einem eiskalten Bergsee (Limosee) gingen Didi und Franz dann erstmal eine Runde schwimmen. Danach ging es wieder nach unten, und da so etwas ja nicht ohne Panne geht, hatte der Johannes erstmal einen Durchschlag. Während er seinen Schlauch tauschte, pausierten alle schön an der Bachmauer. Recht flott ging es weiter nach unten. Lange Zeit eben dann die 600HM in Richtung „Passo Cospocora“ (supersteil) hinauf! Die Höhenmeter mussten sehr schwer erkämpft werden. Man musste RICHTIG beißen um diese zu überstehen. Als es wieder etwas ebener wurde, bemerkte Irmi ihren Schleichplatten. Der Schlauch wurde getauscht und es ging nach unten in Richtung „Cortina
d`Ampezzo“ Hier fand unser Begleitteam einen netten Campingplatz auf dem wir die Nacht verbrachten…

4.Tag: Cortina d`Ampezzo – Cinque Torri - Alleghe
Start 9.00 Uhr, Camping 17.45 Uhr,
1.457 Hm Anstieg, 1.654 Hm Abfahrt, 36,53 km, 4.54 Std. Fahrzeit
Strecke: Cortina d’Ampezzo 1114 - Romerlo - Cinque Torri-Rifugio Averau 2413 hm - Rifugio Fedare 2000-Caprile - Lagi di Alleghe 988
In der Nacht hatte Fabi schon in „Feuersteins Auto“ geschlafen, wegen seiner angebrochenen Rippe, deshalb konnte er bei der 4. Tour nicht unsere Tagesration an Höhenmetern fahren und „durfte“ bei Sabine und Rainer im Auto mitfahren. Der Tag begann wie jeder Morgen. Wir starteten in „Cortina d`Ampezzo“. Es waren gleich am Anfang 1000hm zu bewältigen. Nach einiger Zeit machten wir eine PP(Pinkel-Pause) und trafen die Begleitfahrzeuge, wo sich Anja recht satt essen konnte, doch nach einer halben Stunde hatte sie dann schon wieder Hunger. Bei der Auffahrt zu den „Cinque Torri“ riefen Becki und Anja immer wieder nach „Walter“, der im Taxi saß und ein Schild im Fenster
gesetzt hatte, mit seiner Handynummer. Die restlichen 300hm gingen auf Schotter weiter. Als wir fast oben waren, war schon ein sehr dichter Nebel, der mit den Höhenmetern immer dichter wurde.
Auf dem Gipfel kehrten wir erstmal ein und jeder bekam eine „Chocolatta“ von Franz spendiert, der selbst aber ein Bier drank. Die Abfahrt ging über eine sehr steile und steinige „Skipiste“ und durch dichtesten Nebel. Sogleich hatte Eli einen Sturz auf einen spitzen Stein (verlor einen 5cm Hautfetzen unterm Knie). Der Nebel verzog sich, so weiter wir nach unten kamen und wir fuhren
einen wenig begangenen Trail weiter, wo Didi einen Sturz hatte (gut gestauchtes Handgelenk).
Danach ging es immer weiter bergab, an einem See entlang, bis nach Alleghe.

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5.Tag: Alleghe – S. Martina di Castrozza
Start 9.00 Uhr, Camping 18.30 Uhr
2.254 Hm rauf, 1.714 Hm runter, 50,48 km, 5,47 Std. Fahrzeit
Strecke: Alleghe 998 - Forcella San Tomaso 1367- Caviola 1113- Falcade 1145 - Passo di Valles 1231 - (Natianalpark Pala - Gruppe) Val Venegia - Baita Segantini 2200 - Passo Rolle - San Martino di Castrozza
Der Start war um 9.00 Uhr. Das erste Stück auf der Straße runter, dann steilen Pass hoch. Zuerst auf Teerstraße, dann später wurde es so steil, dass jeder schieben musste. Bei „Forcella San Tomaso“. Oben beim Losfahren bemerkte Becci ihren Platten. Es steckte ein Nagel drin. Die Abfahrt war auf immer schwerer werdendem Trail bis halb runter. Wir machten eine kurze Pause, wo WIEDER beim Losfahren Brini merkte, dass sie einen Platten hatte. Anja und Becci nutzten die Pause und fuhren schon mal weiter. (Die anderen glaubten, dass sie sich verfahren würden… taten sie aber nicht). Runter nach Falcade. Dann ging es nochmals 800HM hoch auf den Passo Valles. Dort kehrten wir mal wieder ein mit einem schönen Bergblick und Kühen, die unsere Fahrräder als Kratzbürste nahmen. Danach ging es 250hm bergab, dann durch einen Nationalpark (Pala- Nationalpark). Anfangs war dort sehr viel Autoverkehr, dann sehr viele Wanderer. Nach einem Restaurant blieben dann die Wanderer aus. Auf 1900m begann es zu tröpfeln. Trotzdem war es eine der schönsten Auffahrten der Transalp. Bei einem See zogen wir uns um und es ging abwärts durch ein Skigebiet, auf einem wunderschönen Trail bis zum Olympiaort San Martino di Castrozza, wo alle erschöpft ankamen.

6.Tag: San Martino di Castrozza – Lago di Caldonazzo
Fr., Start 9.45 Uhr, Rückkehr Camping 20.30 Uhr
2.104 Hm Aufstieg, 3.124 Hm Abfahrt, 67,77 km, 6.24 Std. Fahrzeit
San Martino di Castrozza - Malga Tognola - Caoria-Passo 5 Croci -Rifugio-Carlettino - Val Su..Lago di Caldonazzo
In der Früh sahen wir dichten Nebel und es war richtig ungemütlich. Nach langem „Rumtrödeln“ in der Früh kamen wir dann doch mal um 9.45 Uhr weg. Nach den ersten paar Höhenmetern begann es schon zu Regnen. Der Regen wurde immer stärker und so sprinteten wir die letzten 100 Höhenmeter auf eine kleine Hütte, in der wir nicht lange bleiben konnten, da der Wirt in 10 min. wegfahren
musste, weil sonst die Schotterstraße bei dem Hagelregen nicht mehr befahrbar gewesen wäre. So war rasches umziehen angesagt, man zog alles an was man hatte. Mini dachte sich, wir würden Glück mit dem Wetter haben, und hatte nur seine Windjacke eingesteckt. Und Regenhose hatte er auch nicht… Danach ging es abwärts durch unbefahrbaren, unter Wasser stehenden Trail, immer wieder
hagelte es. Teilweise mussten wir knietief durch Bäche durchschieben. Zu unserem Glück kamen wir zu einer geilen Schutzhütte, die eine Feuerstelle mit Bänken ringsherum hatte. Einfach genial!!! Dort machten wir Lagerfeuer und trockneten ALLES. Unsere Laune stieg wieder umso trockener wir wieder wurden. Glücklicherweise verzog sich das Gewitter einigermaßen und es konnte weitergehen, denn wir hatten nochmals einen Anstieg mit 1200 Höhenmetern vor uns… Der Weg bergab war ziemlich überflutet. Nach halber Strecke kamen wir wieder auf Teer. Im Tal unten angekommen zogen wir uns rasch um und weiter ging es. Die 1200hm fingen bei Sonnenschein an doch fast oben angekommen war der Himmel schon wieder grau und es fing wieder an zu regnen. Auf diesem „Passo Cinque Crocian“ kamen wir leider nochmals in ein heftiges Gewitter. Blitzschnell zogen wir uns wieder alles an und machten uns an die Abfahrt. Es ging nun 1700HM bei schlechter Sicht, Kälte und Nässe (und andauerndem Gewitter) hinunter. Fast unten angekommen, verloren wir Irmi und Sabrina, die bei einer Kreuzung den falschen Abzweig nahmen, doch nach kurzer Zeit fanden wir uns wieder. Auf gut deutsch war uns allen „arschkalt“ und wollten schnellst möglichst eine heiße Dusche! Nach 10km, als wir dann in Borgo waren, ließen wir uns von den Rainer, Sabine und Gabi E. mit dem Auto abholen, da es nun schon dunkel wurde, alle total durchnässt und unterkühlt waren. Wir wollten eben nicht krank werden. Am Campingplatz völlig erschöpft angekommen, rannten wir erstmal alle zu den heißen Duschen. Danach gingen wir alle zusammen Pizzaessen. Um Mitternacht war dann Eli`s 13. Geburtstag. Er bekam einen kleinen Geburtstagskuchen und viele Glückwünsche! Happy Birthday
nochmal!

7.Tag: Lago di Caldonazzo
Relaxtag (0 Hm, 0 km)
Bei Sonnenschein frühstückten wir alle gemeinsam und danach war ein „Chillertag“ angesagt. Wir fuhren Treetboot und planschten im Wasser. Mittags gab es dann selbstgebacken, leckeren Kuchen…. Danke! Zum Abendessen halfen alle nochmals zusammen uns es gab Salat, Pfannkuchen mit Nutella, Käse, Wurst… und als Nachtisch Mousse au chocolat. Alle waren satt und der Campingplatz veranstaltete eine „Peter-Pan-Party“ mit einem Feuerjongleur und kostenlosen Geschenken. Die Transalp-Truppe durfte da nicht fehlen…
Bei fantastischem Feuerwerk gingen alle müde aber überglücklich schlafen…

8. Tag Lago di Caldonazzo – Simmerberg
Heimfahrt
Bei schönem Wetter packten wir unsere 7 Sachen zusammen, badeten nochmals und fuhren dann nach Hause. Angekommen bei Feuersteins, gab es noch „Kässpätzle“ Es wurde über die Erlebnisse und Eindrücke der vergangenen Woche geredet und ließen die Woche somit ausklingen…

Unser Fazit der Woche:

Eine hammergeile Woche, die auf man auf jeden Fall wiederholen muss!

Vielen vielen Dank auch an unser Begleitteam, Rainer, Sabine, Florian und Sianca Rohde, die immer leckeres Essen gekocht haben und uns unterstützten wo es nur ging!

Fakten der Truppe:

Meiste Pinkelpausen: Didi
Am meisten Gegessen: Anja
Meiste Stürze: Eli
Meiste Platten: Irmi(4)
Special-Platten: Brini (Doppelplatten)
Verregnetster Tag: Freitag (letzte Etappe)
Geilster Tag: 2. Etappe (Fussendrass – St. Vigil)
Längste Abfahrt: letzte Etappe (3100hm)

Downloads:

Dolomiten_Transalp_2008_Titel
Tourenbericht Dolomiten-Transalp_08.pdf Tourenbericht Dolomiten-Transalp_08.pdf  (~ 241 kb)
 
Dolomiten-Transalp.kml Dolomiten-Transalp.kml  (~ 507 kb)
 

 franzf, zwiefa, irmif 23.08.2008


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